Head-up-Displays

Sicherheit

Ein Head-up-Display vermindert die Fahrerablenkung und sorgt damit für mehr Sicherheit und Komfort.

Um ein Kombi-Instrument abzulesen, muss man den Blick zumindest kurzzeitig von der Straße lösen. Die Augen müssen sich auf die kürzere Sehentfernung einstellen (Akkommodation), erst dann beginnt der Informationsfluss. Anschließend erfolgt der umgekehrte Vorgang. Die Augen passen sich wieder an die größere Blickentfernung zum Verkehrsgeschehen an. Dieser Prozess erfordert Zeit und ermüdet die Augen, wenn er häufig stattfindet. Beim konventionellen Kombi-Instrument erfordert das Ablesen einer Anzeige inklusive zweimaliger Akkommodation mindestens eine halbe Sekunde. Eine Sekunde Blickabwendung bei Tempo 120 entspricht einer Fahrstrecke von etwa 33 m im „Blindflug“.

Bei einem Head-up-Display erhalten sie alle relevanten Informationen genau dort wo sie sie wirklich brauchen – direkt im Sichtfeld. Sie können den Blick auf das Fahrgeschehen gerichtet lassen und erhalten trotzdem ständig alle wichtigen Informationen, beispielsweise Geschwindigkeit, wichtige Warnmeldungen und Hinweispfeile für die Navigation. Bei einem Windschutzscheiben-HUD entsteht hierbei der Eindruck, als ob sich in zwei bis drei Metern Entfernung, direkt vor der Motorhaube, eine Anzeige befände.

Im Falle eines Augmented Reality Head-up-Displays wird diese Anzeige noch durch eine zusätzliche Anzeigeebene komplettiert. Hierbei sieht es nun so aus, als ob die Hinweise des AR-HUD direkt ein Teil der realen Fahrsituation wären, die sich vor dem Fahrzeug abspielt.

Für Continental stellt das HUD eine Schlüsseltechnologie für einen holistischen Ansatz im Bezug auf die Mensch-Maschine-Schnittstelle dar. Hiermit soll zwischen Fahrer und Fahrzeug ein Dialog ohne Worte ermöglicht werden, in dem das Fahrzeug automatisch die Bedürfnisse des Fahrers in einer bestimmten Fahrsituation erkennt und entsprechend selektiv reagiert. Dieser intuitive Dialog zwischen Fahrer und Fahrzeug ist wiederum ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zum automatisierten Fahren.

Head-Up-Display Sicherheit

Komfort

Alles unter Kontrolle und stets informiert

Unsere Head Up-Displays machen das Fahren komfortabler. Denn sie werden sich am Steuer wesentlich sicherer und entspannter fühlen, weil sie alle wichtigen Informationen und Warnhinweise unmittelbar im Blick haben und so kritische Situationen schneller erfassen können.
Mit der verbesserten Rückmeldung im Bezug auf die Fahrsituation und den Status ihres Fahrzeugs werden sie keine wichtige Information mehr verpassen. So können etwa aktuelle Tempolimits im HUD angezeigt werden. Wenn ihr Fahrzeug über einen Abstandsregeltempomat verfügt, so werden auch diese Informationen optional im HUD angezeigt. So haben sie die Sicherheit, stets den empfohlenen Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten und erhalten eine unmittelbare Warnung, wenn dies einmal nicht der Fall sein sollte. Ein Spurverlassenswarner kann ebenfalls mit dem HUD kombiniert werden, sodass sie Warnungen zum Verlassen der Spur sofort im Blick haben. Nicht zuletzt wird auch die Anwenderfreundlichkeit des Navigationssystems durch das bessere visuelle Feedback des HUD gesteigert. Das gilt insbesondere für ein Augmented Reality Head-up-Display. Hier werden sie per virtuelle Anzeige der Navigationsinformationen, die sich direkt in das Fahrumfeld integriert, geleitet.

Continental Head-up-Displays lassen sich einfach an die individuellen Bedürfnisse des Fahrers anpassen. So kann die Positionierung des virtuellen Bildes beim Windschutzscheiben-HUD in der Höhe reguliert werden. Auch Kontrast und Helligkeit lassen sich gemäß der eigenen Vorlieben einstellen. Vielleicht das Wichtigste ist aber die Möglichkeit frei zu wählen, welche Informationen im HUD eingeblendet werden. Wird etwa keine Tempolimit- oder Navigationsinformation gewünscht, so kann man diese Anzeigen einfach abschalten.

Technologie

Technisch gesehen ist ein HUD eine Meisterleistung. Das beginnt schon mit der Windschutzscheibe, denn aus optischer Sicht handelt es sich dabei um eine gewölbte Freiformfläche. Es erfordert sehr genaue Abbildungen durch die Hohlspiegel im HUD, um in der Windschutzscheibe ein verzerrungsfreies Bild zu erzeugen. Entsprechend eng sind die Toleranzen bei der Herstellung des großen Spiegels: Continental fertigt diese große Asphäre im Kunststoffspritzguss mit einer Toleranz von unter 5 μm (0,005 mm) über die gesamte Fläche. Durch den großen Dynamikbereich der Umgebungshelligkeit sind zudem eine extreme Leuchtdichte und eine ausgezeichnete Helligkeitsregelung des HUD (in Abhängigkeit von der Helligkeit des Hintergrunds der virtuellen Anzeige) erforderlich, um eine gut ablesbare Darstellung zu erzeugen.

Viel Entwicklungsarbeit ist vor allem in die Optimierung der Bilderzeugungseinheit (Picture Generating Unit, PG U) aus Kühlkörper, Leiterplatte, LED-Matrix und TFT-Farbdisplay und Lichtführung geflossen. In der aktuellen Weiterentwicklung als Nachfolgelösung für ein bestehendes HUD hat das Display bereits 3,1“ Diagonale und 800 x 480 Pixel Auflösung erreicht. Die bestehende 1.8“ PG U ist im Zuge der Optimierung jedoch nicht nur leistungsfähiger geworden, sondern auch effizienter: Gegenüber der 1. Generation hat die LED-Matrix unter dem TFT-Display in der 2. Generation bereits 1300 Candela pro Watt (cd/W) erreicht. Die nächste Entwicklungsstufe seit 2013 basiert auf einer Effizienz von 1700 cd/W, und in wenigen Jahren wird auch eine Helligkeit von 3000 cd/W realistisch. So erklärt es sich, dass trotz der großen Helligkeit der Anzeige für ein heutiges Standard-Serien-HUD nur etwa 8 Watt elektrische Leistung erforderlich sind. Dank immer effizienterer LED-Technik ist damit in der Serie bereits eine Leuchtdichte der sichtbaren Anzeige von mehr als 10.000 cd/m2 erreicht.

Wenn Präzision zählt. Produktion von Windschutzscheiben-Head-up-Displays in Babenhausen, Deutschland.

Skalierbarkeit

Continental bietet ein breites Spektrum von Head-up-Displays. Wir entwickeln Windschutzscheiben-HUDs, Combiner-HUDs und AR-HUDs. Dabei liegt der Fokus unserer Strategie darauf, Head-up-Displays für alle Fahrzeugklassen anzubieten, vom Luxussegment bis hin zum Kleinwagen. Konsequenterweise war Continental einer der ersten Anbieter von HUDs für Mittelklassewagen, etwa in der BMW 3 Serie.
Der Schlüssel, um HUDs für kleinere, kostengünstigere Fahrzeuge zu produzieren, war nicht einfach eine Senkung der Produktionskosten, noch wichtiger war es, das Einbaumaß zu verringern. Das Ergebnis unserer Entwicklungen war eine Reduzierung des benötigten Einbauvolumens auf beinahe die Hälfte im Vergleich zur ersten Generation von Head-up-Displays. Unser Combiner-HUD ist der neueste Schritt, um den Einzug von Head-up-Displays in alle Fahrzeugklassen zu ermöglichen. Hiermit kann jeder Fahrer das Mehr an Sicherheit und Komfort eines HUDs erleben, unabhängig von der Größe oder dem Preis seines Fahrzeugs. Beim Combiner-HUD haben wir das Einbaumaß noch einmal entscheidend reduziert und das HUD insgesamt flacher gemacht, ein entscheidender Vorteil bei Fahrzeugen mit wenig Platz im Cockpit. Zusätzlich ist ein Combiner-HUD kostengünstig, denn die Reflexion des Bildes übernimmt nun eine kleine Scheibe mit den gleichen optischen Eigenschaften wie die Frontscheibe beim Windschutzscheiben-HUD.

Referenzen

Continental hat 2010 mit der Produktion der zweiten Generation von Head-up-Displays begonnen. Diese zweite Generation ist mittlerweile zu einem wichtigen Teil der Mensch-Maschine-Schnittstelle in der Audi A6/A7 und A8 Serie, in der BMW 3 Serie sowie in der Mercedes-Benz C-Klasse geworden.

Head-Up-Display Erfahrung

Erfahrungswerte 

Seit 2003 produzieren wir Farb-Head-up-Displays. Dabei kann Continental auf einen reichen Erfahrungsschatz von über hundert Jahren im Bezug auf Fahrerinformationssysteme bauen. Neben der eigenen automobilen Historie vereint Continental auch das Know-how von Automobilzulieferern wie VDO, die ein Teil von Continental geworden sind. Die Geschichte des Automotive-Geschäfts von Continental begann 1908 als die Firma E . Seignol in Paris eine Niederlassung in Frankfurt gründete, die O.S. Autometerwerke E. Seignol, später bekannt unter OTA Apparate GmbH bekannt. Die Fusion von OTA mit der Tachometersparte der Deuta Werke in Berlin führte zunächst zur Gründung der VDO Tachometer AG – Vereinigte Deuta OTA in Frankfurt (1928), die dann in VDO Tachometer AG und später in VDO Adolf Schindling GmbH umbenannt wurde (1951). Von 1991 bis 1994 wurde VDO nach und nach in die Mannesmann AG integriert (Mannesmann VDO AG). Nach der Fusion mit der Automotive-Sparte von Siemens 2001(Siemens VDO AG) wurde VDO dann 2007 von Continental übernommen.

Dieser Erfahrungsschatz wird auch in Zukunft dazu beitragen erfolgreich mit unseren Partnern in der Automobilindustrie zusammen zu arbeiten und die Attraktivität von Head-up-Displays für den Fahrer noch weiter zu steigern.

Augmented Reality Head-up-Display

AR-HUD Funktionen

In Zukunft werden Augmented Reality Head-up-Displays das Fahren noch komfortabler und sicherer machen. Diese völlig neue Generation von HUDs ergänzt die Außenansicht der Verkehrssituation vor dem Fahrzeug durch virtuelle Hinweise (= Augmentierungen) für den Fahrer. Hierbei erscheinen die Hinweise quasi mit der Fahrsituation, die sich vor dem Fahrzeug abspielt, zu verschmelzen. Bei der Navigation beispielsweise weist dem Fahrer an der Abbiegung vor dem Fahrzeug ein passgenau in die Außenansicht eingefügtes virtuelles Symbol, etwa in Form von Richtungspfeilen auf der entsprechenden Fahrbahn den Weg. Bei aktiviertem Abstandstempomaten (Adaptive Cruise Control, ACC) visualisiert eine Markierung im AR-HUD, welches vorausfahrende Fahrzeug vom Assistenzsystem erkannt wird. In einer ständig komplexer werdenden Welt entlastet das AR-HUD den Fahrer indem das, was die Augen des Fahrers sehen, mit erklärenden Hinweisen verbunden wird. Das führt zu einer neuen Informationsqualität, die dem Fahrer ein schnelleres Erfassen der Fahrsituation ermöglicht, – ein entscheidender Faktor wenn es um mehr Sicherheit und Komfort geht. Somit ist das AR-HUD ein wichtiger Schritt in Richtung ganzheitlicher Interaktionskonzepte im Auto für ein komfortableres, ökonomischeres und sicheres Fahren. So bekommt der Fahrer alle wichtigen Informationen leicht erfassbar vor Augen geführt. Dies ist heute und in Zukunft ein wichtiger Schritt gegen Fahrerablenkung und Reizüberflutung.

AR-HUD Technologie

Beim AR-HUD werden virtuelle Hinweise direkt in die Sichtlinie des Fahrers gerückt. Das AR-HUD fügt in 7,5 Meter Entfernung in einem etwa 130 cm breiten und über 60 cm hohen Ausschnitt des Sichtfeldes des Fahrers vollfarbige Grafiken in die reale Straßenansicht ein.
Die Basis hierfür liefert die Digital-Micromirror-Device-Technologie (DMD), wie sie auch bei digitalen Kinoprojekten Verwendung findet. Continental wird diese Projektionstechnik bereits im Jahr 2016 in Serie bringen. Im Continental Demonstrationsfahrzeug sind beispielhaft drei mögliche Anwendungen in Verbindung mit Fahrerassistenzsystemen realisiert: Das AR-HUD unterstützt den Fahrer im Falle des drohenden ungewollten Verlassens einer Fahrspur. Außerdem unterstützt das AR-HUD die Nutzung des ACC (Adaptive Cruise Control). Bei aktiviertem ACC hebt eine sichelförmige Markierung im AR-HUD das von der Elektronik erkannte vorausfahrende Fahrzeug hervor.

Damit beginnt eine neue Interaktion zwischen Fahrzeug und Fahrer. Das Fahrzeug zeigt dem Fahrer, was die Assistenzsysteme sehen und was sie leisten. Das schafft Vertrauen und wird deshalb auch helfen, Akzeptanz für heutige und zukünftige Fahrfunktionen, etwa das automatisierte Fahren, zu schaffen.

Die Entwicklung eines AR-HUD setzt langjährige Erfahrung in verschiedenen Entwicklungsfeldern voraus. Man braucht Erfahrung mit HUD-Technologie, mit Fahrerassistenzsystemen und nicht zuletzt mit der Datenverarbeitung, um eine Augmentierung innerhalb des AR-Creators zu erreichen, die sich nahtlos und passgenau in die jeweilige Fahrsituation integriert. Dieses Steuergerät berechnet auf Basis von Kamera- und Radardaten der Bordsensoren, unter Berücksichtigung von Fahrdynamikwerten aus dem Fahrzeug sowie mit Hilfe von digitalen Kartendaten und GPS-Ortung ein Modell der realen Außenansicht aus der Perspektive des Fahrers und kann so die Augmentierungen an der optisch richtigen Stelle erzeugen.

HUD technology experience
Combiner-HUD

Combiner-HUD Funktionen

Mit dem Combiner-HUD erweitert Continental seine Palette an Head-up-Displays. Diese besonders kompakte Umsetzung des HUD-Prinzips ist eng mit dem Frontscheiben-HUD verwandt, benötigt jedoch weniger Bauraum. Beim Combiner-HUD dient nicht die Frontschreibe als Spiegel für die dargestellten Informationen, sondern eine kleine transparente Kunststoffscheibe davor, der sogenannte „Combiner“. So können künftig die ergonomischen Vorteile der HUD-Technologie möglichst breiten Einzug im Fahrzeug halten. Mit dem Combiner-HUD bietet Continental ein System, welches leicht in ganze Fahrzeugfamilien und auch in besonders sportliche Fahrzeuge mit wenig Platz im Cockpit integriert werden kann. Verglichen mit dem Frontscheiben-HUD benötigt das Combiner-HUD je nach Anwendung nur etwas mehr als den halben Bauraum. Möglich ist das, weil hier nicht die Frontscheibe in den optischen Pfad integriert werden muss. Stattdessen wird der in seinen optischen Eigenschaften optimierte Combiner platziert. Unter günstigen Bedingungen kommt ein Combiner-HUD sogar mit nur einem einzigen Spiegel im Inneren aus. Dadurch ist die Bauweise nicht nur kompakt, sondern auch ausgesprochen flach, was die Integration auch in kleineren oder besonders sportlichen Fahrzeugen erleichtert.

Das Combiner-HUD bietet es nahezu dieselben ergonomischen Vorteile wie ein Frontscheiben-HUD: Der Fahrer kann beim Ablesen ausgewählter Informationen ständig den Verkehr im Auge behalten, weil er nicht zwischen der Straße und seinem Anzeigeinstrument hin und her blicken muss.

Combiner-HUD

Combiner-HUD Technologie

Im Vergleich zum Frontscheiben-HUD ist der Strahlengang bei seinem kleinen Bruder dem Combiner-HUD etwas kürzer, etwa 1,5 m bis 2 m, so dass die Augen des Fahrers sich geringfügig stärker an die kürzere Sehentfernung anpassen müssen.

Neues integriertes Combiner Head-up-Display

Continental konnte das minimal erforderliche Einbauvolumen für Head-up-Displays weiter reduzieren, auf lediglich 0,85l. Möglich wurde dies durch Integration eines Combiner Head-up-Displays in das Kombi-Instrument. HUD und Kombi-Instrument nutzen nun ein gemeinsames 3,5” TFT-Display mit synchronisierter Bilddarstellung.

Das integrierte Combiner HUD ist der nächste Schritt in Bezug auf die Bereitstellung von Head-up-Displays für alle Fahrzeugklassen. Darüber hinaus ist es ein Beleg für die Kompetenz von Continental im Bereich Systemintegration, wenn es um die Entwicklung kostengünstiger Lösungen mit geringerer Systemkomplexität geht, die dennoch über alle vom Fahrer gewünschten Funktionen verfügen.

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News
Veranstaltungen

Integriertes Combiner Head-up-Display auf der Tokyo Motor Show

Continental hat sein neues integriertes Combiner Head-up-Display auf der Tokyo Motor Show 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt.
Das Unternehmen sieht in den Märkten Asiens hohes Absatzpotenzial für dieses Produkt, vor allem in Japan und China.

Auto Shanghai 2015

22 – 29 April, 2015
Pressetage: 20 + 21 April, 2015

Auf der Auto Shanghai 2015 präsentiert Continental seine neueste Combiner Head-up Display Technologie und die aktuelle Generation der Windschutzscheiben Head-up Displays mit Digital Micro-Mirror Device (DMD) Technologie.

Besuchen Sie uns:
Halle 5.2
Stand Nr.: 5B / H311
Auto Shanghai Website: www.autoshanghai.org/en/

Robert Drury präsentiert die neue Continental Augmented Reality Technologie für Head up Displays.

2015 SAE International World Congress

Continental war neben Honda einer der Sponsoren des SAE International World Congress 2015, der vom 21-23 April in Detroit, USA stattfand. Während der Veranstaltung präsentierten die Experten von Continental eine Reihe von Themen die aktuell die Automotive- und Reifenindustrie bewegen. So etwa das Thema Augmented Reality in Fahrzeugen, das Robert (Bob) Drury, Director of Engineering innerhalb der Continental Business Unit Instrumentation & Driver HMI, vorstellte. Am Beispiel des neuen Continental Augmented Reality Head-up Display (AR-HuD) zeigte Bob Drury wie Augmented Reality die Wahrnehmung des Fahrers sinnvoll unterstützt und damit für mehr Sicherheit und Komfort beim Fahren sorgt.
Ergänzend zu den Präsentationen konnte man auch die neueste Generation des Continental Combiner Head-up Displays sehen und testen.

SAE World Congress website: http://www.sae.org/congress/

Medienveranstaltung zum Augmented Reality Head-up Display

Auburn Hills, USA, October 29, 2014

Am 29 Oktober  2014 präsentierte Continental seine neueste AR-HUD Technologie zum ersten Mal auf öffentlichen Straßen in Nord Amerika.  Journalisten konnten sowohl ein mit Augmented Reality Head-up Display ausgestattetes Testfahrzeug, als auch ein Fahrzeug mit Continentals neuestem in Serie befindlichen Windschutzscheiben-HUD live erleben. Im Rahmen der Veranstaltung stellten Experten von Continental auch das umfangreiche Produktportfolio im Bereich Human Machine Interface (HMI) vor. Darüber hinaus erhielten die Journalisten einen Einblick in die künftige Strategie auf dem Weg zu einer ganzheitlichen Mensch-Maschine-Schnittstelle im Fahrzeug sowie in die technische Leistungsfähigkeit von Continental im Bereich HMI, etwa in Form des neuen AR-Creators für das AR-HUD

Das Continental AR-HUD : Eine ausgezeichnete Idee

Die Leser der Fachzeitschriften Elektronik und Elektronik automotive haben die aus ihrer Sicht wertvollsten Produkte des Jahres gewählt. Hierbei wurde das AR-HUD von Continental auf den zweiten Platz gewählt. Insbesondere der Beitrag des AR-HUD zu einem in Zukunft möglichst unfallfreien Fahren wurde von den Lesern gewürdigt. Die Siegerprodukte wurden am 12.März 2015 in München ausgezeichnet.
Mehr auf elektroniknet.de

Pressemitteilungen HUD
Continental AR-HUD Technology for a Dialog Without Word

AR-HUD – Technologie für einen Dialog ohne Worte

Babenhausen, 21. Juli 2014. Um eine neue Form des Dialogs zwischen Fahrzeug und Fahrer zu ermöglichen, entwickelt der internationale Automobilzulieferer Continental das Augmented Reality Head-up-Display (AR-HUD). Bei diesem Anzeigesystem wird die Realität der Verkehrssituation..

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Head-up Displays Find Their Way into Drivers' Field of Vision

Head-up-Displays erobern das Sichtfeld der Autofahrer

Babenhausen, im Juli 2014. Seit seiner Markteinführung hat sich das Head-up-Display (HUD) von einer Innovation für Oberklassefahrzeuge zu einer Technologie für den Massenmarkt entwickelt. Nicht zuletzt dank seines sichtbaren Nutzens…

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Erste Präsentation des Augmented Reality Head up Displays

Babenhausen, Deutschland, 10 Juli 2014

In der ersten Juliwoche 2014 konnten sich Journalisten aus Japan, China, Frankreich, USA und Deutschland das erste Mal im öffentlichen Straßenverkehr selbst davon überzeugen, wie weit die Entwicklung des AR-HUD bei Continental bereits fortgeschritten ist. Ganz praxisnah konnten die Redakteure in einem Prototypen die „Kinotechnik im Auto“ selbst erfahren. Dazu präsentierte Eelco Spoelder, Leiter des für die Entwicklung verantwortlichen Geschäftsbereichs Instrumentation & Driver HMI, zusammen mit seinem Team die Strategie, wie Continental das Autofahren in Zukunft mit Hilfe des AR-HUD noch sicherer und komfortabler machen wird.

Continental First Look at Augmented Reality Head-Up Display for Improved Driver Information

Head-up-Display mit Augmented Reality für bessere Fahrerinformation

Babenhausen, im Juli 2014. Der internationale Automobilzulieferer Continental stellt eine neue Evolutionsstufe seiner Head-up-Displays (HUD) vor. Das sogenannte Augmented Reality-HUD ergänzt die Außenansicht der Verkehrssituation…

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Continental Presents Combiner Head-up Display

Continental stellt Combiner-Head-up-Display vor

Babenhausen, 22. Juli 2014. Der internationale Automobilzulieferer Continental baut seine Palette an skalierbaren Lösungen für Head-up-Displays (HUD) für die Mensch-Maschine-Schnittstelle (Human Machine Interface, HMI) im Auto konsequent weiter aus…

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Continental Further Than the Eye Can See

Weiter als das Auge reicht

Babenhausen, 22. Juli 2014. Was der internationale Automobilzulieferer Continental jüngst in seinem Demonstratorfahrzeug als sogenanntes Augmented Reality Head-up-Display (AR-HUD) vorstellte, hat das Zeug für eine Revolution im Autocockpit…

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Continental HUD in den Online-Medien

Neue Head-up-Display-Technik

Einfach nur starre Navigationshinweise im Blickfeld waren gestern. Mit Hilfe von Augmented Reality-Technik für das Head-up-Display lässt Continental die virtuelle Welt mit der Wirklichkeit verschmelzen… Weiterlesen auf Welt.de

Um situative Hinweise ergänzt

Automobilzulieferer Continental hat jetzt ein neues Head-up-Display vorgestellt, das die herkömmlichen Anzeigen um virtuelle Hinweise für den Fahrer ergänzt. Serienreif soll das System 2017 sein… Weiterlesen auf auto-motor-und-sport.de

Neue Sicht der Dinge

Augmented Reality heißt das Zauberwort für das Autofahren der Zukunft. Zulieferer Continental zeigt via Head-up-Display eine neue Sicht der Dinge… Weiterlesen auf Autobild.de

Auto – Verkehr: Head-up-Display lässt Projektion und Realität verschmelzen

Wichtige Hinweise für den Fahrer dort einblenden, wo er ohnehin gerade hinsieht: Das verspricht Continental mit einem neuen Head-up-Display… Weiterlesen auf Süddeutsche.de

Head-up-Display lässt Projektion und Realität verschmelzen

Mit einer neuen Generation von Head-up-Displays will Continental die projizierten Hinweise des Bordcomputers stärker mit dem verschmelzen, was der Fahrer durch die Scheibe sieht… Weiterlesen auf fr-online.de

Continental bringt die Kinotechnik ins Auto

Als erstes Unternehmen der Autoindustrie hat Continental einen Apparat entwickelt, der dem Fahrer individuelle Wegweiser direkt in das Sichtfeld projiziert… Weiterlesen auf faz.net

Head-up-Display kommuniziert ohne Worte

Mit einer neuen Generation von Head-up-Displays will Continental die projizierten Hinweise des Bordcomputers stärker mit dem verschmelzen, was der Fahrer durch die Scheibe sieht… Weiterlesen auf automobilwoche.de

Ich glaub’ ich bin im Kino

Einfach nur starre Navigationshinweise im Blickfeld waren gestern. Mit Hilfe von Augmented Reality-Technik für das Head-Up-Display lässt Continental die virtuelle Welt mit der Wirklichkeit verschmelzen… Weiterlesen auf focus.de

Eyes On With Heads-Up Display Car Tech

As more technology comes into the car—from connected services like local search that require accurate input to driver-assist systems that issue a barrage of warnings—drivers will have to process more visual and audible stimuli… Weiterlesen auf pcmag.com

Continental: Head-up-Display mit Augmented Reality

Mit dem so genannten Augmented Reality-HUD zeigt Zulieferer Continental seine nächste Ausbaustufe eines Head-up-Displays. Die Experten um Vorstand Helmut Matschi sprechen von einem neuen Interaktionskonzept… Weiterlesen auf automobil-produktion.de

Continental mit Augmented Reality-HUD

Nahezu zeitgleich zur Präsentation des “Virtual Windscreen” durch Jaguar Land Rover (carIT berichtete), hat auch Continental die neueste Generation seines Head-up-Displays (HUD) vorgestellt… Weiterlesen auf car-it.com

Continental: Augmented Reality im Auto

Augmented Reality ist eine Verschmelzung der realen Welt mit eingeblendeten, also virtuellen, Grafiken. In der Autobranche ist diese Entwicklung bereits im Gange, nur Continental ist schon einen Schritt weiter… Weiterlesen autonomes-fahren.de